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Keine Preissteigerung beim Heizöl

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Keine Preissteigerung beim Heizöl


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Der Preisverfall beim Heizöl war in den letzten Wochen turbulent. Nun hat sicher der Preis wieder normalisiert.

Die Notierungen der Futures auf die Sorte WTI notieren weiterhin bei rund 53 US-Dollar pro Barrel, während die aktuellen Kontrakte der Marke "Brent" derzeit für ca. 52 Dollar gehandelt werden. Der US-Dollar hält sich weiterhin über der Marke von 77 Euro-Cent.

Das größte Argument für eine Fortsetzung des Preisverfalls liefert dabei nach wie vor das Wetter und die dadurch vollen Lagerbestände. Auf der anderen Seite werden politische Risiken in wichtigen Ölförderländern wie Irak, Iran oder auch Russland derzeit vom Markt nahezu komplett ignoriert.

Ebenso wie der auch in diesem Jahr wohl wieder stark zunehmende Ölverbrauch in China und Indien. Da an den Börsen jedoch meist gerade dann eine Trendwende eintritt, wenn niemand daran glaubt, könnte es durchaus möglich sein, dass der Niedrigstand bei den Preisen für rohöl bereits erreicht wurde.

Am heimischen Markt für Heizöl ist die Nachfrage aufgrund der extrem milden Wetters weiterhin dezent. Daran ändern auch die derzeit sehr attraktiven Preise nichts. Verbraucher die sehr langfristig denken und auch die nötigen Lagermöglichkeiten haben, liegen aber schon in Wartestellung.


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